Schau'n Sie auf Ihre MitarbeiterInnen, die schau'n auf Ihr G’schäft!

Wir unterstützen Sie dabei!

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BGM – Betriebliches Gesundheitsmanagement ist der strukturelle Rahmen.


BGM ist eine Managementaufgabe und umfasst die Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit der MitarbeiterInnen.

 

lebe logo © ist der konzeptinhaltliche Fahrplan.


Das lebe logo text 100x100 © Konzept ist die strategische Verknüpfung wichtiger Gesundheitsansätze zu einem homogenen Ganzen.

lebe steht für Lebensführung – psychische Gesundheit – gesundes Führen im Betrieb, Ernährung, Bewegung, Entspannung.

Evaluierung psychischer Belastung am Arbeitsplatz
§ 2 Abs. 7 ASchG

 

Wir führen die seit 01.01.2013 für jedes Unternehmen gesetzlich vorgeschriebene Evaluierung psychsicher Belastungen am Arbeitsplatz
nach ASchG-Novelle (BGBl. I Nr. 118/2012) durch.

Psychische Belastungen - wie bei Arbeitsabläufen, Arbeitsanforderungen, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung und soziale Beziehungen wurden in dieser Novelle den physischen Belastungen gleichgestellt.

Strafbestimmung bei Nichtdurchführung § 130 Abs. 1 Z 5 ASchG:
Geldstrafe von 166 € bis 8.324 € - im Wiederholungsfall Geldstrafe von 333 € bis 16.659 €

 

Worum geht‘s?

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Arbeitsfähigkeit und Arbeitsbereitschaft sind abhängig von Gesundheit!

Was bedeutet Arbeit für uns?
Arbeit ermöglicht soziale Kontakte, erhöht das soziale Ansehen, stiftet Sinn und strukturiert den Tag. Erwerbsarbeit stellt für einen Großteil der Bevölkerung die primäre Einkommensquelle dar. Damit sind Art und Ausmaß der Erwerbstätigkeit wesentliche Determinanten der Gesundheit und des Wohlbefindens.
Quelle: Robert Koch-Institut 2015

Warum arbeiten wir?
38 % der MitarbeiterInnen arbeiten um ihren Unterhalt zu verdienen und zu 38 % um in der Arbeit ihrer Berufung nachzugehen, eine gute Passung mit dem Unternehmen zu haben und ein nettes Miteinander mit den Kollegen zu erleben. Finanzielles, wie Emotionales sind gleich wichtige Gründe, warum wir arbeiten.
Quelle: ADP Personaldienstleister Bericht „Von Personalnummer zur Person“ 04/08

Was sind die Themen?

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MitarbeiterInnen fluktuieren: Fluktuationen, Recruiting Kosten, Einschulungs/Onboarding Kosten...

MitarbeiterInnen sind krank, nicht da: Fehlzeiten, Absentismus...

MitarbeiterInnen sind beeinträchtigt da: Präsentismus, Überforderung, Innerlich gekündigt...

MitarbeiterInnen verhalten sich problemorientiert: Arbeitgeber/Employer Image, Arbeitnehmer Karriereweg/Employee Journey design, Unternehmenskultur, Feedbackkultur, Fehlerkultur, Kommunikationskultur...

Was ist die Lösung?

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Wenn Sie nachhaltig eine wirtschaftlich wirksame Veränderung für die Zukunft suchen,
ist ein 2 – 3jähriger BGM – Betriebliches Gesundheitsmanagement - Prozess auf Unternehmensmanagement-Ebene die Lösung.
BGM – Betriebliches Gesundheitsmanagement ist der strukturelle Teil der Lösung, der BILDERRAHMEN.

Wenn Sie mit dem bestehenden BGM Rahmen inhaltliche Konzepte suchen, die die Arbeitsfähigkeit und die Arbeitsbereitschaft der meisten MitarbeiterInnen fördert, ist das LEBE © Konzept auf MitarbeiterInnen-Ebene die Lösung.
LEBE © Konzept ist der inhaltliche Teil der Lösung, das BILD im bestehenden Bilderrahmen.

Welche Einstiegsangebote sollten Sie sich ansehen?

Themen Angebote können auf Kundenwunsch individuell verändert, verknüpft werden.
Umsetzung ist möglich von 15min Impuls-Separator über 2h Vortrag bis zu Halb- oder Tages-Workshop mit Wissensvermittlung, Interaktion, Diskussion und Situationsbezogen erarbeitete Lösungsansätze.

 

I. MODERNE ARBEIT 4.0 – und was Sie für Ihren Erfolg darüber wissen sollten!
Arbeit trifft Gehirn, Körper und Emotionen. Welche Einblicke liefert die aktuelle Psychoneuroimmunologie? Wie kann die Arbeitswelt gemessen werden? Wen braucht es für ein Gelingen von guter Arbeit, um Produktivität und Innovation zu fördern und Entgeltfortzahlungen und Fluktuationen zu senken.
„Unternehmen, die versuchen den Arbeitsplatz als wichtigen Einflussfaktor für Gesundheitsbelastungen auszublenden, verkennen die Realitäten!“ – Joachim Bauer, Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut

 

II. EVALUIERUNG PSYCHISCHER BELASTUNGEN AM ARBEITSPLATZ
Seit 01.01.2013 ist diese Evaluierung für jedes Unternehmen nach ASchG-Novelle (BGBl. I Nr. 118/2012) gesetzlich vorgeschrieben.
Schon umgesetzt? Noch nicht? Wir begleiten Sie durch die Evaluierung und bei etwaigen Belastungen unterstützen wir Sie mit gemeinsam erarbeiteten Lösungen.

 

III. BGM – BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT TEIL I
Was ist BGM? Welchen Nutzen stiftet BGM in Bezug auf Entgeltfortzahlungen, Fluktuationen, Motivation und Leistung?
„Gute Arbeitnehmer erwarten von guten Arbeitgebern, gesunde Arbeitsatmosphäre, gesundes Führen, sinnstiftende Tätigkeiten und Präventionsangebote laut Studie Junge Deutsche 2019, Die Lebens- und Arbeitswelten der Generation Z und Generation Y.

 

IV. BGM – BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT TEIL II
Soft facts mit hard facts verglichen. Was kostet es, wenn Sie nichts tun? Wissen Sie welche Summe Sie jährlich verlieren aufgrund von Entgeltfortzahlungen für Krankenstand, Burnouts, Fluktuationen, Überstunden aufgrund von gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Umsatzentgang wegen problemorientiertem Verhalten? Wir machen mit Ihnen einen Kosten– Nutzen–Vergleich und Sie rechnen mit!

 

V. GESUNDES FÜHREN – KOSTENGÜNSTIGSTE, EFFIZIENTESTE und WIRKSAMSTE ERFOLGSMASSNAHME
Von Selbstfürsorge und Selbstführung der Führungskräfte über Kompetenzaufbau zu Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten, wie Respekt, Anerkennung und Wertschätzung zu nachhaltig strategisch leistungssteigernder Umsetzung eingebettet in die Unternehmenskultur! Wir stellen Ihnen das BGF-UnternehmerInnenmodell „Gesundes Führen“ vor! Ihre Führungskräfte sind ihre Multiplikatoren!

 

VI. LEISTUNGSGARANTIE = GESUNDE MITARBEITERINNEN
Ein Mensch bleibt Mensch, ob zu Hause oder in der Arbeit, er denkt, fühlt, nährt, bewegt und entspannt sich. Sie wollen leistungsfähige und motivierte MitarbeiterInnen, die produktiv, innovativ und unternehmerisch denkend arbeiten? Wir führen Sie in die Gesundheitsgrundsätze von LEBENSFÜHRUNG – psychische Gesundheit, ERNÄHRUNG, BEWEGUNG und ENTSPANNUNG des LEBE-Konzepts ein. Gesunde MitarbeiterInnen sind Ihre Leistungsgarantie!

 

Fragen, Feedback, Impulse?

+43 664 534 66 70

claudia.hauser@gesundheitsmanagerin.at

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Was ist BGM?

Unter BGM – Betrieblichen Gesundheitsmanagement versteht das WIFO, Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung, das strukturierte und systematisch organisierte Zusammenspiel
von Absicherung – gesetzlich verpflichteten Arbeits- und Gesundheitsschutz,
von Prävention, der freiwilligen Leistung der Betrieblichen Gesundheitsförderung BGF und
von Wiedereingliederung von MitarbeiterInnen nach längerem Krankenstand.

BGM – Betriebliches Gesundheitsmanagement wird in die Strategie und Zieleplanung des Unternehmens und somit auch als strategischer Faktor in das Personalmanagement-Leitbild einbezogen.
Quellen: Fehlzeitenreport 2018, Wifo ÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG

 

Was ist BGM versus BGF?

Betriebliches Gesundheitsmanagement - BGM ist eine Managementaufgabe und umfasst die Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Mitarbeiter. Oft wird im gleichen Atemzug und synonym aber auch von Betrieblicher Gesundheitsförderung - BGF gesprochen. Darunter werden alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz verstanden (Luxemburger Deklaration 1997). Diese nicht trennscharfen Begriffe beinhalten als Gemeinsamkeit eine systematische Herangehensweise an die Gesundheitsförderung in Betrieben.

Unter den Experten werden mitunter folgende Unterschiede hervorgehoben: Die Betriebliche Gesundheitsförderung - BGF besteht aus zeitlich beschränkten, gezielten Interventionen, demgegenüber strebt das
Betriebliche Gesundheitsmanagement - BGM die Entwicklung integrierter betrieblicher Strukturen und Prozesse an.

Quellen: Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung: 1997, Schneider, Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Huber. Bern: 2011, Badura, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Edition Sigma. Berlin: 1999

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Was ist das LEBE © Konzept?

Das LEBE © Konzept ist die strategische Verknüpfung wichtiger Gesundheitsansätze zu einem homogenen Ganzen. LEBE steht für Lebensführung – psychische Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Entspannung. Dieses Konzept geht davon aus, dass wir als Menschen ganzheitlich betrachtet werden wollen. Wir stehen in der Früh auf und fühlen uns gut oder weniger gut aufgrund eines erholsamen oder weniger erholsamen Schlafes, aufgrund unserer Gedanken, die uns beim Zähneputzen begleiten, aufgrund unserer Beweglichkeit beim Anziehen und aufgrund unseres mehr oder weniger nährenden Frühstücks. Alles hängt mit allem zusammen – Körper, Geist und Seele.

 

Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der WHO – World Health Organisation - lautet:
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“

 

Das LEBE © Konzept baut auf dem Modell der Salutogenese – Gesundheitsentstehung von Aaron Antonovsky, Medizinsoziologe (1923 – 1994), auf. Dieses Modell spricht davon, dass Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen ist.

Es braucht 3 Dinge, um Gesundheit entstehen zu lassen:

  1. Sinnhaftigkeit: Welchen Sinn erkenne ich in Gesundheit für mich?
  2. Verstehbarkeit: Welches Wissen, welche Erkenntnisse brauche ich, um die für mich wichtigen Gesundheitsthemen zu verstehen?
  3. Handhabbarkeit: Welche Veränderungen in Glaubenssätzen, Verhaltensweisen brauche ich, um gewünschte Gesundheitsänderungen handbarbar zu implementieren und zu automatisieren?

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Lebensführung - psychische Gesundheit

 

Lebensführung ist die Art und Weise, wie wir im Alltag mit Gedanken und Gefühlen in zwischenmenschlichen Begegnungen und Beziehungen umgehen, was sie mit uns machen.

 

Zur Lebensführung zählt das unternehmerische Führen jeder Führungskraft, wie auch die eigenverantwortliche Selbstführung einer/s jeden MitarbeiterIn.

 

Ungünstige Lebensführung kann zur Beeinträchtigung des Nervensystems, des Endokrinen oder Hormon Systems und des Verdauungssystems führen.

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Ernährung

 

Ernährung ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen zur Energieversorgung,
Wachstum und Entwicklung von Gewebe, sowie der Stoffwechsel Regulation, zusammengefasst zur Sicherung des Überlebens.


Ungünstige Ernährung kann zur Beeinträchtigung aller körperlichen Systeme mit möglichen Auswirkungen führen, wie z.B. Karies, Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht und Adipositas, Gicht, manche Allergien, Krebsarten, Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis, Akne), Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)…

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Bewegung

 

Bewegung ist die Aktivität der Skelettmuskulatur, die zu einem höheren Energieverbrauch führt als in Ruhe.


Das Skelett stützt den Körper, schützt empfindliche Gewebe und Organe. Der Spannungszustand der Muskulatur wird durch viskoelastische Eigenschaften des Gewebes und durch Reize des Nervensystems hervorgerufen.


Bewegungsmangel führt unter anderem, neben Übergewicht, zu Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, die 3. häufigste Ursache für Krankenstandstage laut Statistik Austria.

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Entspannung

 

Entspannung ist die Befreiung und Beendigung von Anstrengung und Anspannung auf neuronaler, körperlicher und psychologischer Ebene.

 

Schlaf ist einer der natürlichsten und effizientesten Entspannungsmethoden. Im Schlaf wachsen wir, reparieren wir, schalten wir die Stressachsen ab, konsolidieren das Gedächtnis und wirken systemischen Entzündungen entgegen.


Entspannungsmangel führt unter anderem zur Beeinträchtigung des parasympathischen Nervensystems, das sich um die körperliche Zellreparatur, sowie die psychische Verarbeitung der Tagesreize kümmert.

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